A terror éjszakája 2015. november Pengeváltások A vajdmagyar értelmiség elcsendesedett, az egész régióban nincs ilyen jámbor értelmiség, mint a vajdasági magyar közösségben. Nyugalom van. Pásztor István a VMSZ elnöke jól kiismerte a vajdmagyar értelmiséget, noha, Igaz, nem volt nehéz dolga. Egyedül a Szabadkai Mozgalom és a Szabadkai Magyar Szövetség között folynak időszakos szabadkai pengeváltások az […]

 Irrrrsinn des Alltags im Bürgerkrieg Von Jörg Plath Deutschlandradio, 31.03.2008. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/759738/ László Végel hat “Exterritorium” während der Balkankriege in den Neunzigerjahren verfasst. Es ist eine tour de force durch den nationalistischen Wahnsinn. Der Erzähler ist Angehöriger der ungarischen Minderheit und wird nach den Nato-Angriffen als Verräter beschimpft. Nach dem Ende des Krieges bleibt er zwar […]

Atmosphäre der Ausweglosigkeit Lásló Végel : “Bekenntnisse eines Zuhälters”. Matthes & Seitz Von Uli Hufen ( Deutschlandradio, 30. Juni 2011) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1494325/ “Die Bekenntnisse eines Zuhälters” von 1967 weist frappierende Ähnlichkeiten mit Jean Eustaches Film “Die Mutter und die Hure” auf, der erst 1973 entstand. Das Buch spielt in Novi Sad, der Film in Paris, und man […]

ROMAN VON LÁSZLÓ VÉGEL Jugend ohne Sinn und Zweck Endlich hat ihn Deutschland entdeckt: László Végels ungarischen Kultroman “Bekenntnisse eines Zuhälters” aus dem Jahr 1967. Von Martin  Brinkmann Zeit online, 05.08.2011 Sie sind jung und sehnen sich nach Teilhabe am guten Leben. Sie sind verzweifelt, weil dieser Wunsch unerfüllbar scheint. In ihrer Qual sind sie […]

László Végel Exterritorium – Szenen vom Ende des Jahrtausends Von: Jörg Plath Arte TV 17.01.2008 1999: Die Nato bombardiert Serbien, um die Gewalt im Kosovo zu beenden. László Végel lebt im Norden des Landes und gerät als Angehöriger der ungarischen Minderheit in Gefahr. Denn seine Nachbarn verfallen dem nationalistischen Wahn. „Exterritorium“ ist ein essayistisches Kriegstagebuch […]

Serbiens seismischer Untergrund Literatur rund um und aus Serbien Balduin Winter Kommune, Juni/Juli 2011 Battonya heißt Esther Kinskys Erzählort, der fast so unbegreifbar wie eine Fata Morgana erscheint und doch ganz wirklich im letzten Südosten Ungarns liegt, im Banat, abseits der Staatsstraße von Szeged nach Bekéscsaba direkt an der Grenze zu Rumänien. Dort endet eine […]