Péter ESTERHÁZY, »ein Meilenstein für die moderne ungarische Literatur«.

Die wilden Sechziger? Revolte? Nicht so im ehemaligen Jugoslawien. Die jungen Freunde haben andere Sorgen – die des wahren Lebens: Frauen, Geld, Alkohol. In den erstarrten Verhältnissen jenseits des Eisernen Vorhangs glauben sie an keine Zukunft. Sie gehen nicht mehr zur Uni, interessieren sich nicht mehr für Politik. In unbeschwert melancholischem Ton stellt Végel unser Bild der wilden Sechziger auf den Kopf.

Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (21. Mai 2015)